Vorlesewettbewerb 2017 – Hannah Ley (6b) gewinnt den Schulentscheid

„Sobald isch das Themma verkündet abe, aben Sie gennau eine Schtunde zum Plannen und um Irre Spesiallsutat zu ollen“, lässt der Erzähler die Figur Jean­Pierre Jeanpierre auf der <Gala des Gâteaux Grands> in der magischen Geschichte Die Glücksbäckerei von Kathryn Littlewood erklären. Mit einem hinreißenden französischen Akzent und ausdrucksstarker Stimme begeisterte Hannah Ley die Zuhörer des Wettbewerbs – die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5b und 5d – in der ersten Runde. Auch die zweite Runde meisterte sie mühelos.
Im Vorfeld hatten sich die 94 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 an dem bundesweiten Vorlesewettbewerb beteiligt, den der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seit 1959 jährlich ausrichtet. Je zwei Sechstklässler – ­ insgesamt fünf Mädchen und drei Jungen – konnten sich für den Schulentscheid qualifizieren. Evelin Medvedev (6a), Lucas Seibert (6a), Hannah Ley (6b), Colin Schwöppe (6b), Nina Höll (6c), Paul Uhl (6c), Milena Mai (6d) und Lara Mailänder (6d) – sie alle stellten sich hochmotiviert der Herausforderung und brachten mit ihrer Lieblingslektüre auch das aufmerksame Publikum zum Lachen. Auffallend dabei, dass die Mädchen Magisches und „Tierisches“ favorisierten, die Jungen hingegen „coole“ Geschichten bevorzugten. So konkurrierte u.a. Ostwind 2 von Christine Magdalena Henn mit Josh Liebs Jugendbuch Ich bin ein Genie und unsagbar böse. Alle Teilnehmer präsentierten den Ausschnitt aus der selbst gewählten Lektüre gekonnt und lebendig und stellten ihre Lesekompetenz unter Beweis. In der zweiten Runde – ­ die Juryvorsitzende hatte einen Auszug aus dem Jugendbuch des Norwegers Björn Ingvaldsen mit dem Titel Ich bin berühmt! ausgewählt – gab es einige sprachliche Hürden zu überwinden. Kein Problem für Hannah Ley. Selbst medizinische Fachbegriffe wie Polypen und Diarrhö, die beim jungen (mehr …)

So geht Studieren – Ein Schnuppertag für Spanier an der Universität Trier

Viele unserer angehenden Abiturienten spielen zwar mit dem Gedanken, nach der Schule ein Studium zu beginnen, aber die wenigsten wissen konkret, was das eigentlich bedeutet. Das Cusanus-Gymnasium unterhält seit Jahren Kooperationen mit verschiedenen Universitäten, um die Schüler im Rahmen von Praktika und gemeinsamen Projekten mit den Abläufen an den Unis vertraut zu machen. Dies findet jedoch vorrangig im Bereich der Naturwissenschaften statt. Eine unserer ehemaligen Schülerinnen, Raphaela Kunz, hat beschlossen, dass sich dies ändern muss, und hat als Mitglied der Fachschaft Spanisch der Romanistik der Universität Trier am 13.12.2017 einen Besuchstag für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 11 und 12 organisiert.
Der Grundkurs 12 Spanisch nahm die Einladung dankend an und genoss zusammen mit zwei Spanisch-Kursen des Gymnasiums am Krebsberg einen lehr- und erlebnisreichen Tag an der Universität Trier. Der Tag begann mit einer Einführung von Raphaela Kunz, in der sie allgemein die Abläufe eines Studiums beleuchtete. „ Als ich diese Veranstaltung plante, habe ich mir die Frage gestellt, was ich gerne alles gewusst hätte, als ich anfing zu studieren. Leider hatte ich damals niemanden, der mir diese Fragen beantworten konnte.“ Diesem Motto folgend informierte sie die Schüler über Einschreibung, Studienverlaufspläne, Abschlüsse und generelle Abläufe an einer Universität, nicht ohne dabei auch die Vorzüge eines Spanischstudiums an der Universität Trier herauszustellen. Anschließend lernten die Schüler auch gleich zwei Dozentinnen des Fachs kennen: Hannah Merck stellte ihr Fachgebiet Sprachwissenschaft vor, während Anne Bermann einen Einblick in das literaturwissenschaftliche Arbeiten vermittelte.
Danach ging es erst einmal zum Essen in die Mensa. Die Stärkung war auch dringend nötig, denn nach der Pause ging es für die (mehr …)

Bundeswettbewerb Mathematik

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 12,

der Bundeswettbewerb Mathematik steht an. Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler (Klassenstufe 8-12), die Freude an der Mathematik und am Lösen kniffliger Probleme haben. Der 48. Bundeswettbewerb läuft über drei Runden und dauert insgesamt etwa 13 Monate.

In der 1. Runde könnt ihr als Gruppe von maximal drei Teilnehmer/innen mitmachen. Jedes Gruppenmitglied erhält im Falle einer Preisauszeichnung in der 1. Runde die Teilnahmeberechtigung für die 2. Runde.
Ab der 2. Runde müssen die Aufgaben in Einzelarbeit bearbeitet werden. Eine Verpflichtung zur selbstständigen Arbeit ist daher wichtige Voraussetzung auch in der 1. Runde. Die 3. Runde wird Anfang 2019 als Kolloquium durchgeführt. Die Preisträgerinnen und Preisträger der 2. Runde erhalten neben einer Urkunde auch Geldpreise bis zu 200€.

Diskussionen über verschiedene Lösungswege oder die gemeinsame Beratung im größeren Kreis (auch im Internet) ist verboten und führt zum Ausschluss aus dem Wettbewerb.

Bei Interesse wendet euch bitte an Herrn Allenbacher, der euch mit Informationen und dem Aufgabenblatt der 1. Runde versorgt (Einsendeschluss: 01.03.2018). Ich freue mich auf eine rege Teilnahme!

Weitere Informationen sowie Aufgaben und Lösungen findet ihr unter:
https://www.mathe-wettbewerbe.de/bwm/bwm-wettbewerb-allgemein

Peter Allenbacher